DIE 5 GRÖSSTEN PAIN POINTS
1. Mangelnde Qualität der Stammdaten
2. Unzureichende Kapazitäten
3. Ambitionierte Projekt-/Zeitplanung
4. Übernahme der bestehenden Alt-Prozesse ohne Anpassung
5. Unterschätzte Komplexität des Projekts
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Die Transformation auf SAP S/4HANA ist für viele Unternehmen unausweichlich – doch für den CFO entscheidet sich hier mehr als nur ein Systemwechsel. Es geht um beschleunigte Abschlüsse (Fast Close), harmonisierte FI/CO-Strukturen, weniger manuelle Abstimmungen und volle Transparenz über Ergebnis, Working Capital und Cash. SAP S/4HANA ersetzt das Vorgängersystem SAP ECC, dessen Mainstream-Maintenance Ende 2027 ausläuft. Eine Verlängerung bis 2030 ist möglich, jedoch mit zusätzlichen Kosten verbunden.
Richtig umgesetzt, wird die Migration zu einem Finance-Transformationsprogramm mit direkter Wirkung auf Steuerungsqualität, Echtzeit-Reporting, Cash Forecasting und Audit-Sicherheit. Die Vereinfachung des Datenmodells, integrierte Prozesse und die Echtzeitfähigkeit schaffen die Grundlage für fundierte Managemententscheidungen.
Im Zuge der Transformation können KI-Funktionalitäten – wie der SAP-Copilot Joule – gezielt als Effizienzhebel eingesetzt werden. KI unterstützt Projektteams im System bei Navigation, Analyse und Testdurchführung und reduziert so Projektaufwände, ohne die fachliche Verantwortung zu ersetzen. Damit wird die S/4HANA-Transformation nicht nur technisch umgesetzt, sondern effizient und zukunftsorientiert gestaltet.
Fragen?
Hier kommen Sie zu unserem FAQ ("Häufige Fragen").
Im Rahmen der S/4HANA-Transformation werden Stammdaten bereinigt, harmonisiert und nachhaltig governanced, wodurch eine konsistente und revisionssichere Datenbasis entsteht. Der gezielte Einsatz von KI unterstützt dabei die automatisierte Identifikation von Dubletten und Inkonsistenzen, erhöht die Datenqualität nachhaltig und stärkt die Verlässlichkeit von Reporting, Planung und Compliance in FI/CO.
Durch die nahtlose Integration der End-to-End Datenwertschöpfungskette können Geschäftsprozesse effizienter gestaltet und optimiert werden, was zu einer höheren Produktivität und Kosteneffizienz führt.
SAP S/4HANA bietet zahlreiche Ausrollmöglichkeiten, sei es On-Premise, in einer privaten Cloud oder in der öffentlichen Cloud, um den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens gerecht zu werden.
SAP S/4HANA bietet eine hohe Flexibilität, um sich dynamisch an spezifische Business Requirements anzupassen.
Dank der leistungsstarken Datenbank SAP HANA und des vereinfachten Datenmodells mit dem Universal Journal (ACDOCA) wird nicht nur eine performante Datenspeicherung ermöglicht, sondern auch die Echtzeitauswertung von Informationen. Ebenso bestehen kürzere Ladezeiten, wodurch Daten schneller abgerufen und verarbeitet werden können. Medienbrüche und Abstimmungsaufwände zwischen Finanz- und Controlling-Daten werden reduziert, wodurch Transparenz, Abschlussgeschwindigkeit und Steuerungsfähigkeit deutlich erhöht werden.
Das intuitive Design des SAP Fiori User Interface ermöglicht eine einfache und intuitive Bedienung der Anwendungen, was die Nutzung von SAP S/4HANA erleichtert.
Die Anfragen unserer Kunden bestätigen, dass bei der SAP-Transformation unvorhersehbare Herausforderungen auftreten, die nicht von interner Seite gestemmt werden können. Unsere Erfahrung zeigt, dass der Schlüssel für den Erfolg von SAP-Transformationsprojekten die reibungslose Zusammenarbeit von IT und Fachbereichen erfordert. Wir kennen die „Pain Points“ und Projektrisiken, die während SAP-Transformationsprojekten auftreten können und bieten die passenden Lösungsansätze, um eine reibungslose Transformation zu gewährleisten.
DIE 5 GRÖSSTEN PAIN POINTS
1. Mangelnde Qualität der Stammdaten
2. Unzureichende Kapazitäten
3. Ambitionierte Projekt-/Zeitplanung
4. Übernahme der bestehenden Alt-Prozesse ohne Anpassung
5. Unterschätzte Komplexität des Projekts
DIE 5 GRÖSSTEN PROJEKTRISIKEN
1. Eingeschränktes fachliches und prozessuales Verständnis
2. Fehlendes Sprachverständnis zwischen Fachbereich und IT
3. Fehlendes End-to-End-Prozessdenken
4. Zu wenig Change-Management
5. Geringe Bereitschaft zu Neuem
UNSERE ANTWORT / METHODIK
- Datacleansing vor Projektstart
- Status-quo Analyse & klare Zielsetzung
- Fachliche Konzeption über Blueprints
- E2E Prozessoptimierung
- Hands-on Begleitung über alle Projektphasen
- Detaillierte Dokumentation
- Beratung und Befähigung zum gezielten Einsatz von KI-Funktionalitäten (z. B. SAP Joule) zur Reduktion von Projektaufwänden und Beschleunigung von Abstimmungsprozessen
WAS SIE ERWARTEN DÜRFEN
- Langjährige SAP Projektexpertise
- Zertifizierte Berater
- „Übersetzer“ zwischen Fachbereich und IT
- Ausgeprägte Teamfähigkeit und hohe Seniorität für anspruchsvolle Projekte
- Sicherstellung der Datenqualität & -konsistenz
- Modernisierung und Transformation der Geschäftsprozesse
- Mitverantwortung für Business Process Design
DIE 5 GRÖSSTEN PAIN POINTS
1. Mangelnde Qualität der Stammdaten
2. Unzureichende Kapazitäten
3. Ambitionierte Projekt-/Zeitplanung
4. Übernahme der bestehenden Alt-Prozesse ohne Anpassung
5. Unterschätzte Komplexität des Projekts
DIE 5 GRÖSSTEN PROJEKTRISIKEN
1. Eingeschränktes fachliches und prozessuales Verständnis
2. Fehlendes Sprachverständnis zwischen Fachbereich und IT
3. Fehlendes End-to-End-Prozessdenken
4. Zu wenig Change-Management
5. Geringe Bereitschaft zu Neuem
UNSERE ANTWORT / METHODIK
- Datacleansing vor Projektstart
- Status-quo Analyse & klare Zielsetzung
- Fachliche Konzeption über Blueprints
- E2E Prozessoptimierung
- Hands-on Begleitung über alle Projektphasen
- Detaillierte Dokumentation
- Beratung und Befähigung zum gezielten Einsatz von KI-Funktionalitäten (z. B. SAP Joule) zur Reduktion von Projektaufwänden und Beschleunigung von Abstimmungsprozessen
WAS SIE ERWARTEN DÜRFEN
- Langjährige SAP Projektexpertise
- Zertifizierte Berater
- „Übersetzer“ zwischen Fachbereich und IT
- Ausgeprägte Teamfähigkeit und hohe Seniorität für anspruchsvolle Projekte
- Sicherstellung der Datenqualität & -konsistenz
- Modernisierung und Transformation der Geschäftsprozesse
- Mitverantwortung für Business Process Design
Erst im Anschluss an die Master Data Readiness starten wir strukutiert in die eigentlichen Projektphasen gemäß SAP Activate.
In der „Discover“-Phase schaffen wir die strategische Grundlage für Ihre SAP S/4HANA Transformation. Gemeinsam mit Ihnen definieren wir die Zielvision, den Business Case sowie den geeigneten Transformationsansatz (z. B. Greenfield, Brownfield oder Selective Data Transition). Wir analysieren die bestehende System- und Prozesslandschaft auf hoher Ebene und identifizieren zentrale Handlungsfelder, Risiken und Potenziale. Ziel dieser Phase ist es, eine fundierte Entscheidungsbasis und eine klare Transformationsstrategie zu entwickeln.
In der „Prepare“-Phase legen wir die organisatorischen und methodischen Rahmenbedingungen für das Projekt fest. Dazu gehören die Definition der Projektgovernance, Rollen- und Verantwortlichkeitsstrukturen, Ressourcenplanung sowie die Erstellung eines detaillierten Projektplans. Ziel ist es, eine stabile Projektstruktur aufzubauen und einen reibungslosen Start in die fachliche Ausgestaltung sicherzustellen.
Im Rahmen der „Explore“-Phase führen wir eine umfassende Fit-Gap-Analyse durch, um Ihre spezifischen Business-Anforderungen mit den SAP-Best Practice-Prozessen abzugleichen. Auf dieser Basis erstellen wir detaillierter fachliche Blueprints und definieren die zukünftigen Sollprozesse. Zudem konkretisieren wir das Datenmigrationskonzept und legen die fachlichen Anforderungen an Customizing und Erweiterungen fest.. Darüber hinaus unterstützen wir Sie bei der Planung und Umsetzung effektiver Change-Management-Strategien, um sicherzustellen, dass Ihre Mitarbeiter die Umstellung erfolgreich bewältigen können.
Während der "Realize"-Phase arbeiten wir eng mit Ihrem IT-Implementierungsteam zusammen, um die Umsetzung voranzutreiben. Wir entwickeln ein umfassendes Testkonzept, das alle Geschäftsprozesse abdeckt, und erstellen detaillierte Testfälle zur strukturierten fachlichen Validierung durch den Fachbereich sowie zur Sicherstellung der Systemstabilität. Darüber hinaus unterstützen wir Sie bei der Erstellung und Überprüfung des Cut-Over-Plans, zur Gewährleistung eines reibungslosen Übergangs in das neue SAP System. Unsere Experten begleiten auch die Unit- und Integrationstests, um sicherzustellen, dass Ihr SAP-System optimal funktioniert.
In der "Deploy"-Phase stehen wir Ihnen beim Cut-Over, Go-Live und Produktivstart zur Seite und stellen sicher, dass Ihr SAP-System optimal funktioniert. Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung des Cut-Over-Plans für eine reibungslose Produktivmigration. Darüber hinaus bieten wir umfassende End User Schulungen an, sodass Ihre Mitarbeiter mit dem neuen System vertraut sind. Schließlich begleiten wir Sie während der Produktivmigration, Datenvalidierung und des Go-Live, um sicherzustellen, dass der Übergang nahtlos verläuft und Ihr Unternehmen sofort von den Vorteilen Ihres neuen SAP-Systems profitieren kann und eine hohe Datenqualität sichergestellt wird. Wir stellen auch sicher, dass während der "Deploy"-Phase eine angemessene Dokumentation für externe oder interne Stakeholder (z. B. externe Prüfungsinstanzen) erstellt wird, welche den spezifischen Anforderungen entspricht.
In der "Run"-Phase begleiten wir Sie nach dem erfolgreichen Go-Live und kümmern uns um die Stabilisierung des Systems, um eventuelle Probleme schnell zu identifizieren und zu lösen. Darüber hinaus setzen wir uns aktiv mit den Post-Go-Live-Themen auseinander und stellen sicher, dass Ihr System kontinuierlich optimiert wird. Unser Team steht Ihnen auch für laufenden Business-Support zur Verfügung, um bei kritischen Themen zu unterstützen und den operativen Geschäftsbetrieb nachhaltig zu gewährleisten.
Gemeinsam mit der Umstellung Ihres ERP-Systems auf SAP S/4HANA sollte die erforderliche Implementierung von IFRS 18 und die daraus resultierenden Änderungen auf die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung im System sowie der dahinter liegenden Prozesse in diesem Zusammenhang gleich mitgedacht werden.
Zögern Sie nicht, ein kostenfreies Benchmarking-Gespräch mit unserem SAP S/4HANA Experten Norbert Simmerling zu vereinbaren.
Bis Ende 2027 läuft die Mainstream Maintenance für SAP ECC 6.0. Optional kann eine Extended Maintenance bis Ende 2030 in Anspruch genommen werden, die jedoch mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.
Nach 2030 ist gegebenenfalls nur noch eine Customer Specific Maintenance möglich. Diese ist in der Regel teurer und mit deutlich eingeschränktem Leistungsumfang verbunden.
Unsere Empfehlung: Unternehmen sollten die verbleibende Zeit strategisch nutzen und frühzeitig eine klare Migrationsstrategie in Richtung SAP S/4HANA definieren. Eine rechtzeitige Planung reduziert Risiken, vermeidet unnötige Zusatzkosten und schafft Raum für eine strukturierte Transformation.
SAP S/4HANA kann als Public Cloud, Private Cloud oder On-Premise betrieben werden. Die Public Cloud basiert auf stark standardisierten, vordefinierten Geschäftsprozessen und ermöglicht eine schnelle Implementierung mit regelmäßigen Innovationen durch automatische Updates. Der Spielraum für individuelles Customizing ist bewusst begrenzt, um Stabilität und Upgrade-Fähigkeit sicherzustellen. On-Premise bietet hingegen maximale Kontrolle und weitreichende Individualisierungsmöglichkeiten, erfordert jedoch höhere Eigenverantwortung hinsichtlich Infrastruktur, Wartung und Innovationszyklen.
Die Private Cloud verbindet die strategische Ausrichtung auf SAPs Cloud-Architektur mit deutlich größerer Flexibilität. Unternehmen, die komplexe oder gewachsene Prozesslandschaften – insbesondere im FI/CO-Umfeld – abbilden müssen, erhalten hier erweiterte Möglichkeiten für Customizing und individuelle Konfigurationen, ohne auf die Vorteile eines Cloud-Betriebs zu verzichten. Sie stellt damit für viele Transformationsprojekte einen ausgewogenen Ansatz zwischen Standardisierung und notwendiger Individualisierung dar.
Mit SAP S/4HANA 2025 steht die aktuelle On-Premise-Hauptversion zur Verfügung. Für On-Premise-Versionen gilt ein Zwei-Jahres-Releasezyklus, wobei jede Hauptversion eine verlängerte Mainstream-Maintenance von sieben Jahren erhält. Zusätzlich werden innerhalb dieses Zyklus regelmäßig Feature Packs bereitgestellt, die funktionale Erweiterungen ohne vollständiges System-Upgrade ermöglichen. Dadurch wird kontinuierliche Innovation ermöglicht, ohne dass für jede Neuerung ein vollständiges Upgrade erforderlich ist.
Für SAP S/4HANA Cloud (Public und Private Edition) gilt hingegen ein kontinuierliches Innovationsmodell mit regelmäßigen, von SAP gesteuerten Updates. Hier erfolgen Innovationen in kürzeren Release-Zyklen im Rahmen standardisierter Update-Prozesse.
Der Mehrwert liegt nicht in der automatischen Konzeption von FI/CO-Prozessen, sondern in der Effizienzsteigerung innerhalb des Projekts. KI reduziert Suchaufwände, beschleunigt das Verständnis von Systemlogiken, unterstützt bei Tests und erleichtert den Wissenstransfer.
Selbst moderate Zeitgewinne in Analyse-, Test- oder Abstimmungsphasen können bei großvolumigen Transformationsprogrammen zu spürbaren Einsparungen bei Laufzeit und Projektkosten führen.
KI-Funktionalitäten wie der SAP-Copilot Joule können Anwender dabei unterstützen, relevante Apps, Funktionen oder Konfigurationsbereiche schneller zu identifizieren. Je nach Release-Stand, Systemkonfiguration und Betriebsmodell (z. B. Cloud oder On-Premise) kann die KI kontextbezogene Hinweise auf passende Fiori-Apps oder entsprechende Konfigurationspfade geben. Statt manuell durch Fiori-Apps oder technische Konfigurationsstrukturen zu navigieren, können Projektbeteiligte beispielsweise fragen:
Die konkrete Ausprägung der Unterstützung ist dabei system- und releaseabhängig. Ziel ist es, Such- und Abstimmungsaufwände im Projekt zu reduzieren und die Orientierung im System zu erleichtern.
Ja, insbesondere in Test- und Validierungsphasen kann KI die Orientierung im System erleichtern. Projektmitglieder können beispielsweise fragen:
Die KI führt zur richtigen Anwendung und erläutert grundlegende Prozessschritte. Dadurch wird die Testdurchführung strukturierter und neue Teammitglieder können schneller eingearbeitet werden.
KI kann Systemmeldungen funktional einordnen und mögliche Ursachen erläutern. Erhält ein Tester beispielsweise eine Buchungsfehlermeldung, kann die KI erklären, was diese bedeutet und auf welche Konfigurationsbereiche sie sich typischerweise bezieht (z. B. Feldstatusgruppe, Buchungssperre oder Kontenart).
Dies beschleunigt die Ursachenanalyse und reduziert unnötige Abstimmungen zwischen Fachbereich und IT.
Im Rahmen von Transformations- und Migrationsprojekten kann KI konzeptionelle Unterschiede zwischen SAP ECC und SAP S/4HANA verständlich zusammenfassen. Beispiele sind:
Dies unterstützt Workshops und Fachkonzepte, ersetzt jedoch keine detaillierte fachliche Analyse.
Bei einer Cloud-Lösung verlagert sich ein Teil der technischen Verantwortung auf den Cloud-Anbieter, insbesondere hinsichtlich Infrastruktur, Rechenzentrumsbetrieb, Zertifizierungen, Verschlüsselung und Backup-Strategien. Unternehmen sollten daher prüfen, wie regulatorische Anforderungen – etwa im Bereich Datenschutz, Finanzdaten oder branchenspezifischer Compliance-Vorgaben – im jeweiligen Cloud-Modell erfüllt werden. Unabhängig davon verbleiben Themen wie Berechtigungskonzepte, Rollenmodelle, Segregation of Duties und interne Kontrollsysteme weiterhin in der Verantwortung des Unternehmens, insbesondere im FI/CO-Umfeld. Eine durchdachte Sicherheits- und Governance-Strategie ist daher integraler Bestandteil jeder SAP S/4HANA Transformation.
Greenfield bezeichnet eine vollständige Neuimplementierung von SAP S/4HANA. Prozesse, Strukturen und Customizing werden neu aufgesetzt und konsequent am Standard ausgerichtet.
Brownfield beschreibt die technische Systemkonvertierung des bestehenden SAP ECC-Systems nach SAP S/4HANA, wobei Prozesse und Strukturen weitgehend übernommen werden.
Ergänzend gibt es den Bluefield-Ansatz, der beide Modelle kombiniert: Ausgewählte Daten und Prozesse werden gezielt migriert und bei Bedarf neugestaltet.
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